Das war 2017

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Na ja, noch nicht ganz. Ein frischer Südost bringt uns nach Svendborg. Wir liegen vor Tonsoe vor Anker und der Wind weht mit 6 Bft. aus Südwest. Wieder Südwest. Wir bleiben, machen eine Busfahrt nach Svendborg, kochen gemeinsam d. h. jeder macht etwas und wir essen zusammen jeweils ein 3 Sterne Essen. Dagegen kommt ein Hamburger für 20 € in einem Restaurant in Svendborg nicht an. Micha und Anna aus Kappeln kommen noch dazu und wir sind zu sechst. Eine Bereicherung. Die Dänen, Weltmeister im Grillen, machen es uns vor und wir starten auch einen Versuch. Grills gibt es ja genug im Hafen. Nur leider macht das Wetter nicht so mit. Ein heftiger Schauer geht auf uns runter aber wir halten tapfer aus. Wir können es also auch.

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Ystad - Svendborg

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In Ystad beklagen sich die Leute über einen schlechten Sommer. Kalt und viel Regen. Als wir ankommen ist es warm und die Sonne scheint. Wir erleben eine lebendige Stadt und viel Live Musik.

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Auf der Kreuz Richtung Süden

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Nach 4 Tagen mit vielen Kontakten und einem familiären Hafenflair verlassen wir Kristianopel. Der Wind hat nachgelassen und es kommt ein Tag Südost. Den wollen wir nutzen um über die Hanöbucht zu kommen. Die Hanöbucht ist berüchtigt für ungemütlichen Seegang bei widrigen Winden und Südost passt gut. Und – wie kann es anders sein – wir kreuzen erst einmal die 10 Meilen bis zur Einfahrt in die Schären weiter. Es ist Südsüdwest und erst ab der Einfahrt geht es in Richtung Nordwest.

 

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Eingeweht in Kristianopel

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Der Regen ist nur kurz, schnell klart es wieder auf, der Wind weht aus Südwest und ich nehme Kurs auf Sandvik. Unterwegs begegnet mir ein Motorboot. Es sitzt hoch und trocken auf einem Stein. Da muss ganz schön Speed drin gewesen sein um dort rauf zu klettern. Es ist anscheinend niemand an Bord. Und sehr beschädigt sieht es nicht aus.

 

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Von Nyköping auf den Rückweg

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Um 11 Uhr bringe ich Doro zum Bus. Ein trauriger Abschied. Ich bin zwar gerne allein und segel auch gerne allein aber nach einer so schönen und intensiven Zeit brauche ich immer ein paar Tage für die Umstellung und so ist es erst mal nicht so schön. Ich gehe einkaufen und zurück zum Schiff. Am liebsten würde ich ablegen und segeln segeln segeln. 

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